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27th Mai
2011
written by olli
27th Mai
2011
written by olli

So, wir haben es nach Hause geschafft. Wenn auch ein wenig schweren Herzens. Namibia ist schon extremst nice. Und ausser der Tatsache das sich Tina das ganze einen Abend durch den Kopf hat gehen lassen, und ich vor lauter Dummheit ein extrem gezerrtes oder angerissenes Band habe, ist auch alles gut gegangen.  Drehen in Arfrika ist halt schon was anderes als drehen in Deutschland. Aber das sind wir ja aus dem Ausland gewohnt. Wenn man 50 Komparsen bestellt, heißt das ja noch lange nicht, das auch 50 kommen. So mussten wir mit 15 anstelle von 50 Menschen nen vollen Club erzählen. Kann man machen, muss man aber nicht..hehe..  Auch Motivgeber erzählen einem gerne mal einen Tag vor dem Dreh das man nicht wie geplant um 8 Uhr morgens anfangen kann, sondern erst um 11. Was natürlich den ganzen weiteren Tagesablauf nicht unerheblich über den Haufen wirft. Aber sich aufzuregen ist das letzte was einen weiterbringt. Also akzeptiert man es einfach und versucht das beste draus zu machen. Und wenn wir eine Kernkompetenz haben, dann ist es aus Scheiße gute Butter zu produzieren. Trotzdem war es ein Fest, und ich möchte keine Sekunde (na gut, die in der ich auf die Schnauze gefallen bin vielleicht schon) missen. Und ganz sicher wird und Namibia wieder sehen. Aber nun müssen  wir erstmal die ganzen Spots und Musikvideos schneiden und den ein oder anderen Job hier in Deutschland erledigen. Als letztes wollen wir uns nochmal bedanken, allen voran bei Ees der uns nach Namibia geholt hat, seinen unfassbar netten Eltern Ami und Werner, bei Birgit und Willi und bei Tom für die Kracher Bilder. Es war ein fest, und gerne jederzeit wieder. In diesem Sinne, Mahambeko und Give Thanks For Everything.

17th Mai
2011
written by olli

Junge junge, wir haben eine echt gute Zeit, auch wenn es ne Menge Arbeit gibt. Aber vielleicht der Reihe nach. Am Wochenende waren wir im Süden Namibias in der roten Wüste. Sowas haben wir noch nie erlebt, man kann hier 2 Stunden Auto fahren ohne einen Menschen, ein Haus oder ein anderes Auto zu sehen. Das ist echt etwas an das man sich erst gewöhnen muss. Das wirkt zuerst sehr befremdlich,  denn unsere Augen sind so eine weite einfach nicht gewohnt. Und auf dem Weg haben wir Unmengen an Tieren gesehen. Eigentlich kann man das nicht in Worte fassen. Danach ging es zu Sundowner in die Wüste mit Mr. G&T. Und diesen Namen hatte der Kollege nicht zu Unrecht, noch nie in meinen Leben gab es stärkeren Gin Tonic. Auf dem weg zur Lodge wurde dann ein weiterer Stop eingelegt. Und wieder musste getrunken werden.
Auf der Lodge agekommen gab es lecker essen und die Belegschaft hat Ees ein Ständchen gebracht. Ich kann euch gar nicht sagen wie es klingt wenn 20 Afrikaner ihre lieder singen. Wir waren schwer beeindruckt.

Sonntag sind wir dann zurück nach Windhuk gefahren und Tina hatte das glück den Tag mit einer Magen-Verstimmung verbringen zu dürfen und Abends beim essen nochmal fein zu k…..

Seit gestern morgen ist tom hier und wir drehen endlich. Das wird ein fettes Video. Gestern und heute haben wir schnittbilder und spielszenen gedreht. Morgen ist Performance Tag und ab übermorgen werden dann die Werbungen gedreht.

What Ever, Namibia ist fett und die Menschen unfassbar freundlich.

Give Thanks for live…..

13th Mai
2011
written by olli
12th Mai
2011
written by olli

 

moin zusammen,

uns geht es blendend, auch wenn es in deutschland wahrscheinlich ein wenig wärmer ist als hier.. hier sind es nur um die 20grad und abends echt frisch. aber nun zu namibia. ich weiß nicht ob ich jemals in einem land war in dem uns mehr gastfreundschaft entgegen gebracht worden ist.  das ist der wahnsinn, die leute reißen sich den arsch auf um einem eine gute zeit zu bereiten, organisieren trips damit wir möglichst viel vom land sehen, verwöhnen uns mit kulinarischen köstlichkeiten und so weiter und so fort. da kann man eigentlich nur “Mahambeko” sagen,  was so viel heißt wie “it’s a blessing”. auch wenn wir nicht zum urlaub machen hier sind, sondern zum arbeiten, ist eigentlich alles entspannt. und die einzigen probleme die hier auftreten sind nicht von den namibianern verursacht sondern von den europäern. um genau zu sein von italienern. denn wir sollen hier ja 5 commercials für einen neuen energydring drehen. von unserer seite auch alles kein problem. nur die blöden italiener, wo die molds hergestellt worden sind (das ist die ursprüngliche form, aus der dann alle flaschen gegossen werden) schaffen es nicht die doofen flaschen an den start zu bringen. und so drehen alle am rad, die bottleling company, der marketingmensch etc.. aber seit ungefähr einer stunde gibt es die ansage das wir am mittwoch ZEHN flaschen bekommen (eigentlich wollten wir am kommenden montag mit dem dreh beginn). wir bleiben also gespannt…

da es nicht zu ändern ist, werden wir die zeit von montag bis mittwoch nutzen und für ees ein musikvideo drehen. wenn man schon mal da ist ;)

zu windhoek kann ich eigentlich nur sagen, das es anfühlt wie eine kleine europäische stadt, nur das sie halt mitten in afrika liegt. aber in den nächsten tagen werden wir wohl mehr von dem afrika sehen, wie man es sich so vorstellt. morgen früh sind wir bei hunta auf der farm zum location scouten und werden den sonnenaufgang auf einem der berge rund um windhoek sehen. wir freuen uns ….

in diesem sinne, uns geht es gut und wir sind echt dankbar hier sein zu dürfen und an der stelle auch noch mal danke an ees, seine eltern, seine tanten und onkels und seine freunde, ihr macht uns echt eine gute zeit…

give thanks!

 

10th Mai
2011
written by olli

Nach gefühlten 20 Stunden im Flieger, der mehr Eiskammer als Flieger war, sind wir heute morgen um kurz nach 4 in Windhoek gelandet. Dummerweise war der Flieger zu früh, so das unser Abholer noch nicht am Start war. Aber ist ja alles nicht schlimm, wir also erstmal gemütlich um kurz nach 5 draussen vorm Flughafen gesessen, Kippchen geraucht und runtergekommen. Als Ees kam sind wir zu der Lodge gefahren in der wir pennen, aber für die Besitzer war es wohl auch zu früh, denn uns hat keiner aufgemacht. Also zu Erics (Ees)  Eltern, als wir da ankamen war es dann so kurz nach 6. Lecker Kaffee getrunken, und geschnackt, seine Ma kennen gelernt als sie wach wurde und dann wieder zur Lodge. Noch nen Kaffee, und dann erstmal duschen und Zähne putzen. Jetzt ist es 9.30, also eine Stunde früher als in Deutschland. Eric is gerade bei irgendwelchen Radiointerviews und wir fahren jetzt gleich mit seiner Tante zu seiner Mama. Alles extrem Familybusiness hier. Sobald der feine Herr dann seinen medialen Verpflichtungen nachgekommen ist, werden wir zu Casting Agentur tuckern und mal sehen was die so im Angebot haben, denn schließlich müssen 5 Werbungen und 1 Musikvideo vorbereitet werden…

Ich sach mal bis später…..

9th Mai
2011
written by olli

So, die Taschen sind gepackt, die letzten Vorbereitungen werden gerade noch getroffen und dann geht es los in Richtung Frankfurt und damit auch Richtung Afrika. Für mich das erste Mal, Tina war schon mal in Kenia. Auch wenn die Stimmung im Moment nicht gerade auf dem Siedepunkt ist, bedingt durch Mirkos Tod dieses Wochenende, freuen wir uns. Allerdings um ehrlich zu sein, nicht so wie sonst… Aber wir sind dankbar das wir so viele Sachen erleben und so viele Fremde Länder bereisen dürfen. Und dankbar fürs Leben. Wir genießen es und werden es noch bewusster geniessen als wir es sonst eh tun. Denn die Vergänglichkeit ist uns gerade ein weiteres Mal mit voller Wucht demonstriert wurden. In diesem Sinne, Give Thanks For Life und enjoy jeden Tag!

Ihr hört von uns.

Blessings…..

13th Januar
2011
written by olli

Hello zusammen,

das ist unser wohl letzter Eintrag von der Reise dieses Jahr. Seit 3 Tagen sind wir in der Casa Tres Amigos. Der Weg hierhin war mit 2 verschiedenen Zuegen und einer Taxifahrt verbunden. Wie immer gespickt mit Verspaetung und Abenteuer. Aber einmal hier angekommen, sind wir echt hart geflashed. Die Casa ist “the place to be”. Alle Leute sind oberfreundlich und abends geht man immer mit 5-8 Leuten irgendwo essen. Denn die Casa selber liegt am Arsch der Welt. Wer hier kein Moped oder Scooter faehrt hat echt verloren. Aber fuer Einfeld Liebhaber ist das hier das Paradies.

Wie dem auch sei, wir hatten die letzten Tage echt viel Spass und haben eine Menge abgahngen, sind auf einem unsagbar grossen Markt gewesen, sind Roller gefahren, haben eine Freakshow am Anjuna Beach erlebt, haben eine Menge Zeit mit Steve ( einem Kanadier), Ruudi ( einem Hollaender), Claudia (einer Deutschen) und den 3 Knaller Rottweilern der Casa gehabt. Nebenher noch Rumabende mit Peter (dem Besitzer) und anderen Gaesten gehabt.

Wir wohnen in einem Bamboo Appartment, was imn der zweiten Etage liegt, mit Blick in ein Waldaehnliches Gelaende und mit riesem Balkon, grossem Bad, dem ersten Mal warmem Wasser und WLAN. Alles in allem ein Platz der uns auf jeden Fall wiedersieht wenn wir mal wieder nach Goa kommen.

Morgen Mittag geht es dann nach Mumbai, wo wir abends den Ruddi nochmal treffen werden, der fliegt naemlich nur 3 Stunden nach uns nach Mumbai. Dann werden wir zusammen das letzte Abendmahl zu uns nehmen bevor wir dann nach Hause kommen. Aber im Vergleich zum letzten Jahr sind wir jetzt auch bereit. Natuerlich koennten wir laenger bleiben, das ist ohne Zweifel. Aber unsere Akkus sind aufgeladen und das naechste Jahr kann kommen, und wir werden es rocken.

Und noch eins ist sicher, wir sind noch nicht fertig mit Indien. Der Himalaya, Darjeeling, Rajastan, Varanasi und Kalkutta muessen noch bereist werden. Ich bin schon jetzt gespannt, ob wir es naechstes Jahr schaffen von Indien los zu kommen ( Alternativplane sind schon geschmiedet) oder ob wir wieder in Indien landen werden.

Reisen ist einfach einer der besten Dinge im Leben.

Blessings, Tina & Olli

 

10th Januar
2011
written by olli

Das wird der letzte Eintrag aus Agonda, denn morgen geht es weiter zu unsererm vorletzten Stopp nach Anjuna. Da ist mittwochs der Flohmarkt. Und 3x duerft ihr raten wer da wohl unbedingt hin moechte :) Aber egal, wir haben glaube ich ne super Unterkunft da unten und werden uns noch entspannte 3Tage machen bevor es am Freitag nach Mumbai geht und von dort aus dann am Samstag nach Hause. Morgen frueh geht es wie gesagt mit dem Zug weiter in den Norden.

Unsere letzten beiden Tage hier waren sehr entspannt. Gestern haben wir Mike am Patnem Beach getroffen, und sind dann zusammen nach Agonda gefahren und hatten eine gute Zeit. Gestern Abend dann mit Baerbel und Thomas gegessen und die beiden verabschiedet, denn die sind weiter nach Kerala und bleiben da auch noch ne gaze Zeit und Zeit und lassen es sich gut gehen.

Heute morgen sind wir beide massiert worden und sind dann an den Strand und haben einfach unseren letzten Tag in Agonda genossen. Jetzt gleich noch lecker am Strand essen und dann heisst es morgen frueh ein weiteres Mal , Rucksaecke packen “und weiter geht die wilde Fahrt.”

Ich denke ihr werdet aus Anjuna nochmal was von uns hoeren bevor wir uns dann ueber Mumbai auf den Weg nach Deutschland machen und dann heute in einer Woche wieder fuer alle erreichbar sind.

Beste letzte Gruesse aus Agonda,

Tina & Olli

 

8th Januar
2011
written by olli

Nun sind wir wieder in Agonda. Nach 8 Stunden Autofahrt mit dem Kollegen von Pandu. Und der war alles andere als entspannt. Das hier viel gehupt wird versteht sich von selbst. Aber der Kollege hat fuer fuer tote Steine am Wegesrand und Baeume gehupt. Man koennte auch sagen, er hat 6,5 Std am Stueck gehupt.UNd dazu auch unfassbar hektisch gefahren.  Danach wurde er ausgetauscht gegen einen Fahrer und ein Auto das die Grenze von Gokarna nach Goa ueberschreiten durfte. Und das war wieder unser Mann Pandu. Und so waren die letzten 90Minuten der Fahrt dann auch wieder so entspannt wie wir uns eigentlich die ganze Fahrt gewuenscht haetten.Egal, jetzt sind wir hier und alles ist gut.

Unser letzter Tag in Hampi war sehr relaxt. Wir haben einen Roller gemietet, der aussah wie ne alte Puch und haben uns in Ruhe noch ein paat Tempel angeschaut und sind dann abends noch ins Paradise Garden zum Abschluss und zum Essen. Hampi ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Hier in Agonda haben wir erstmal ein paar Bierchen getrunken um die Fahrt runterzuspuelen. Und auf einmal standen Thomas und Baerbel aus Hampi vor uns. Mit den zwei haben wir dann zusammen zu Abend gegessen und ne Menge gelacht.

Heute morgen haben wir einen Roller gemietet, da wir dringend zum ATM (Geldautomaten) mussten. Unsere Bar Reserven waren mal wieder aufgebraucht. Tשhomas und Baebel haben sich angeschlossen und so sind wir dann auf 2 Rollern losgezogen. Am ATM haben wir uns dann getrennt da die beiden nach Palolem wollten und wir nach Patnem. Den Mike treffen. Aber aufgrund von zu vielen Menschen am Strand und einem kleinen Komminikationsloch hat das nicht geklappt. Dann wohl morgen oder uebermorgen. Danach sind wir zurueck nach Agonda und sind erstmal ins Meer und haben ein wenig abgehangen.

So weit so gut aus Agonda,

Bis die Tage,

Olli & Tina

 

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